Spielbank Berlin

Sport ist bereits seit der Gründung der Spielbank Berlin ein wichtiges Thema im Unternehmen. Immerhin war einer der Gründer selbst erfolgreicher Aktiver. Gustav Jaenecke, dessen Namen die GmbH bis heute trägt, spielte von 1923 bis 1944 für den Berliner Schlittschuhclub. Nach dem Krieg setzte er seine Karriere in Garmisch-Partenkirchen fort. Er gewann Silber und Bronze bei Weltmeisterschaften, wurde Europameister und insgesamt 13 Mal Deutscher Meister. Zum 1. Oktober 1975 wurde vom Land Berlin die Konzession erteilt und im Europa-Center begann der Spielbetrieb. Und damit begann auch eine jahrzehntelange Förderung des Berliner Sports. Seit Bestehen der Spielbank waren das etwa zwei Milliarden Euro. Allein eine halbe Million Euro gab die Spielbank im Jahr 2015 mit Unterstützung ihres Hauptgesellschafters der österreichischen Novomatic AG vor allem für Sportförderung aus.

Das Internationale Stadionfest (ISTAF) im Olympiastadion, der 1. FC Union, Weltmeister und Olympiasieger Robert Harting, die Füchse Berlin, die BR Volleys, sind nur einige Namen, die davon profitierten und profitieren. Seit neuestem auch Claudia Pechstein. „Wir sind froh und stolz, damit einen Beitrag für die sportlichen Erfolge der Athleten leisten zu können“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Günter Münstermann. Er kam kurz nach dem Mauerfall nach Berlin und übernahm das Unternehmen, welches nun an fünf Standorten in Berlin vertreten ist. Am Potsdamer Platz mit dem Hauptsitz sowie Dependancen in Spandau, Wilmersdorf und an der Hasenheide und einer weiteren kompletten Spielbank am Fuße des Fernsehturms. Neben dem Automatenspiel ist die Spielbank damit der einzige Anbieter von klassischen Spielangeboten wie Poker, Roulette und Black Jack in Berlin.

„Den Teilnehmern des Turnfestes wünsche ich im Namen aller Mitarbeiter erlebnisreiche und sportlich erfolgreiche Tage in Berlin“, so Münstermann.